Archive for Januar, 2011


Apollo 440 – Ain't Talkin' Bout Dub
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Ein Housetrack, der 1997 Van Halen Fans vermutlich damals die Tränen ins Gesicht getrieben hat. Meiner Meinung nach aber eine gelungene Adaption des Rockklassikers ins elektronische.

Alliance Ethnik: Respect

Französische Rap zu einem tanzbaren Beat? Nein, nicht erst Stromea hat das international erfolgreich gemacht – da gab es z.B. Alliance Ethnik. Respekt is eine coole Dancefloornummer, die die französische Sprache mit Englisch verbindet. Geiler Track von 1995


Killing Joke – Love Like Blood
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Ich kenne von Killing Joke nur diesen einen Titel – und ich muß ehrlich zugeben, ich bin erst wieder auf ihn gestoßen, als ich nach etwas ganz anderem recherchiert habe. Dabei ist der Track ein durchaus amtlicher Rocktitel von 1985….

Selig: Ist es wichtig?


SELIG # ist es wichtig !!! #
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Einst von MTV und VIVA gehypt ohne Ende, hat man vom Comeback von Selig eher so nebenbei etwas mitbekommen. Dabei hatten sie echt gute Hits, von denen man aber irgendwie auch nix mehr hört. Schöne basslastige Stücke, wie eben „Ist es wichtig?“ von 1995. Ein Lied auch mit sehr coolem Video. Aber Videos sieht man heute ja eh weniger. Manchmal frage ich mich, warum MTV noch Music TeleVision heißt…

Rob D.: Clubbed to Death

Dieser Titel gehört zu den Stücken, die irgendwie jeder kennt, aber viele nicht wissen, von wem der eigentlich ist. Rob Dougan, wie Rob D „ausgeschrieben“ heißt, veröffentlichte den Titel bereits 1995, bekannt wurde er aber erst 1999, als er im Soundtrack von dem Film „Matrix“ verwendet wurde. Ein Titel, der wirklich Emotionen aufbaut…

Ultra Nate: Free

Kennt irgendwer noch Ultra Nate? In Amerika hatte sie mehrere Clubhits, in Deutschland war eigentlich nur „Free“ von 1997 bekannt. Und da auch mehr in den Clubs, weniger in den Charts. Ein Track aus der Zeit, als House noch schön harmonisch mit melodischer Stimme sein durfte…


Jamie Cullum – Don’t Stop The Music found on Pop

Ich erlaube mir mal einen fast neuen Track hier vorzustellen. Don’t stop the music von Jamie Cullum wurde 2009 released, wurde aber unverständlicherweise nur ein Achtungserfolg, schaffte es in den deutschen Charts immerhin bis auf Platz 58. Natürlich ist der Song ein Cover, das Original ist von Rihanna. Jamie Cullum hat den banalen (und trotzdem erfolgeicheren) Titel ein Jazzgewand angezogen, der ihm durchaus steht.

Bitte ignoriert das Video zum heutigen Song, es war das einzige, das ich auf die Schnelle gefunden habe mit der Originalversion des Liedes „Everlasting Pictures“ von B-Zet.
Nein, das ist kein Cover von „Bilder von Dir“ von Laith Al-Deen. Umgekehrt – das hier ist das Original von 1995 und in meinen Ohren auch eindeutig die schönste Version. Wobei Stevie B-Zet auch die Version mit Laith Al-Deen produziert hat.

Sie ist für mich ein DER Stimmen der 80er: Alison Moyet. Ursprünglich war sie zusammen mit Vince Clarke Yazoo. Vince Clarke war übrigens Gründungsmitglied von Depeche Mode und gründete Yazoo schon während seiner Zeit bei Depeche Mode, bei denen er 1981 ausstieg. Nach Yazoo war Vince Clarke u.a. auch der Begründer von Erasure.

Aber zurück zu Alison Moyet. Nach Yazoo startete sie ihre Solokarriere und All Cried Out (1984) ist einfach eine Hammerbalade.

Spätestens seit dem Film Austin Powers kennt man den Hit von Sergio Mendes (1966). Er gehört zu den Liedern, die die man meiner Mewinung nach man nicht covern darf. Deshalb ging mir auch das Messer in der Hose auf, als die Black Eyed Peas 2006 den Titel verhunzten. Gut, wenn wir ehrlich sind, hat Sergio Mendes den Titel auch nicht geschrieben, das Original stammt von Jorge Ben Jor (1963).

Sagen wir also mal so: Das Cover von Sergio Mendes darf man meiner Meinung nach nicht covern – er hat den Titel perfektioniert…